Einiges zur Biologie von Roggenstroh

Als das Roggenstroh hier an kam (bis Sommer 2015 war der Autor in Lettland) konnte der es gebracht hat, nicht verstehen, warum nicht Stroh aus Lettland genommen wurde. Auch der Bauer (Demeter-Hof) in Deutschland konnte nicht verstehen, warum Stroh von Ihm nach Lettland gefahren wird.
Hier konnten wir aber ohne Probleme feststellen, was konventioneller und biologischer Roggen war. Die biologischen Halme sind optisch dicker und stabiler. Biologischer Roggen wird lang, konventioneller Roggen ist kürzer und/oder wird kurz gespritzt.

Eine die im Winter eine Matratzen kaufen wollte, arbeitet bei einer Firma, die Natursachen/Pflanzen Analysieren. Sie sagte, dass aller Rest von Gift bei Pflanzen (Sie sprach für Stroh) sich nicht in der Wurzel oder Körnern sammelt, sondern im Stroh. Also bei Roggen ist das Gülle, Kurz spritzen, Behandlung von „Unkräutern“, Krankheiten und Schädlinge (Herbizide, Fungizide, Insektizide, Wachstumsregler). http://www.proplanta.de/Roggen/
Beim gefundenen Glyphosat in Nahrungsmitteln liegt wahrscheinlich am Umstand, dass der Roggen beim Spritzen schon fertig war.

Daher soll nur biologisches Stroh in die Naturmatratze. In den vergangenen drei Jahre wurde hier in Lettland schon biologisches Roggenstroh gesucht, aber nichts gefunden. Normal macht der Mähdrescher das Stroh klein und es bleibt auf dem Boden liegen.

Aber wie schreibt den der, der seine Matratze aus konventionem Stroh herstellt. „Strohkern-Matratzen werden ganz aus Naturmaterial gefertigt, wobei die Hauptschichtung aus gepresstem, kieselsäurehaltigem Roggenstroh besteht.“

Schreibe einen Kommentar